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Schulentwicklungsgruppe (SEG)
Die Schulentwicklungsgruppe sieht als Grundlage für ihre Arbeit das Konzept der Jenaplan-Schule Würzburg. Das Konzept stellt den allgemeinen Zielrahmen der Jena-Plan Schule dar, die Umsetzung dieser Ziele kann jedoch erst durch die in der Schule handelnden Personen geschehen. Die Schulentwicklungsgruppe will diesen Umsetzungsprozess fördern und strukturieren.
Derzeitige Arbeitsgrundlage der Schulentwicklungsgruppe ist die Schulordnung.
Die darin kurz und prägnant formulierten „basics“ des Miteinanders werden bearbeitet, um daraus ein „mit Leben gefülltes“ Umsetzungskonzept zu entwickeln. Ziel ist es, über die in der Schulentwicklungsgruppe wirkenden Vertreter aller am Prozess beteiligten Personen (Schulleitung, Lehrer, Pädagogen, Mitarbeiter, Schüler und Eltern) einen Konsens über Inhalte und Bedeutung der einzelnen Schulordnungspunkte zu erzielen. Die Schulordnung wird konkreter und damit eindeutig, vorlebbar sowie von allen (er-)lebbar.
Unter Download befinden sich u.a. unsere Konzeptionen für die Schule und die Vorschule sowie weitere Informationen zu unserer Schule und der Pädagogik.
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Eine Woche JENAPLANEET mit Joep, Ruben, Lina und Jesse in Alphen aan den Rijn, NL
Jenaplanschulen sind in Bayern noch rar, in Holland jedoch sind sie weitaus mehr verbreitet. Das ursprünglich deutsche pädagogische Konzept wurde von den Holländern weiterentwickelt. Der Besuch von Tom de Boer, dem pensionierten Jenaplanrektor, im Sommer in Würzburg, hatte uns , Ursula Rauer und Gisela Bach, neugierig gemacht.
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… von Sechsen die auszogen, im Harz zu lernen …
Vom 13. – 15. August fand im Harz eine Tagung zum Thema: „Erfahrungen mit Schulentwicklung auf der Basis des Index für Inklusion“ statt. Schulentwicklung ist an unserer Schule ein zentrales Thema und dass diese in einer „Schule für alle“ nach inklusiven Maßstäben vollzogen werden muss, versteht sich von selbst. Also entschlossen sich Dorothea Gollwitzer, Manuela Kanzler-Pietsch, Cornelia Sauerland, Sylvia Vay, Birgit Hupp und Jacqueline Erk an dieser Tagung teilzunehmen. Wir trafen in Benneckenstein viele Menschen, die aus unterschiedlichsten Positionen heraus großes Interesse und Erfahrungen an Schulenwicklungsprozessen mitbrachten. Da waren Lehrer/innen, Eltern, Ministerialbeamte, Schulamtsvertreter/innen, Schulleiter/innen, und Vertreter/innen aus Forschung und Wissenschaft. Drei Fragen begleiteten die Teilnehmerinnen durch diese drei Tage:
1.) Welche Wege sind wir bis hierher gegangen? 2.) Wo stehen wir jetzt, mit welchem Thema? 3.) Wohin will wer, wie weiter gehen?
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