Kanutour

Am Montagmorgen sind wir mit dem Zug nach Gemünden gefahren und von dort aus nach Bad Kissingen. Kaum angekommen, haben wir uns mit Larry getroffen, der unsere Kanus auf einem Anhänger mitgebracht hatte. Er erzählte uns alles, was man wissen muss, um mit dem Kanu sicher auf der Saale unterwegs zu sein. Anschließend packten wir unser Gepäck in wasserdichte Säcke und fuhren los. Nach einer Stunde gab es eine Kollision von einem Baumstamm mit einem Kanu. Daraufhin entschloss Herr Bernegau, nicht weiter zu fahren und für die nächsten Tage im „MCKamp“ zu verweilen. Dort haben wir darauf gewartet, dass Larry uns mit dem Bus abholt. Das hat er getan und die Kanus gleich mitgenommen. Da wir nicht alle in das Auto gepasst haben, musste er zweimal fahren und hat dabei das Auto kaputtgemacht. Deswegen mussten einige von uns lange warten. Am nächsten Tag haben wir uns dazu entschlossen, mit dem Zug nach Gemünden ins Schwimmbad zu fahren. Dort sind wir unter anderem gerutscht und Nick hat seinen ersten richtigen Salto vom 1er gemacht. Wir waren alle sehr sehr stolz auf ihn. Gegen Abend fuhren wir zurück und kochten Käsespätzle mit Röstzwiebeln. Am Ende haben wir den Tag am Lagerfeuer mit Stockbrot ausklingen lassen. Am dritten Tag sind wir von Morlesau nach Gräfendorf mit den Kanus gefahren. Am Abend hat der Meister Nick gegrillt. Dort haben wir alle das Kartenspiel „Werwolf“ gespielt. Am letzten Tag sind wir dann mit den Kanus von Gräfendorf nach Gemünden und anschließend mit dem Zug der DB nach Würzburg gefahren. Es war spannend und zugleich ein tolles Abenteuer.

 

Autorenteam Obergruppe