Praktikumsberichte der OG im Schuljahr 2021/22

Paulina:

Ich war beim Optiker Schiborr und habe eine Lupe gebaut. Am zweiten Tag habe ich Brillengläser eingeschliffen und im Verkauf Kunden bedient. Das Praktikum hat mir sehr gut gefallen, weil ich unglaublich viel ausprobieren durfte. Alle Mitarbeiter waren sehr nett und haben mir geholfen, wenn ich Hilfe brauchte. Ich könnte mir vorstellen, den Beruf Optiker auszuüben.

Sascha:

In der ersten Woche war ich bei MINOVA. Dort habe ich die Mitarbeiter bei der Entwicklung von deren Tank-Software unterstützt. Die Kollegen waren nett und haben mir viele Dinge erklärt. In der zweiten Woche habe ich mein Praktikum im Funkhaus gemacht. Das hat zwei Radiosender – die heißen Radio Gong und Charivarie. Ich habe Planungen für Werbung erstellt und diese verkauft.

Marcel:

Die zwei Wochen habe ich bei Auto-Hammer verbracht. Jeden Tag war ich von 7:30 Uhr bis 16:30 Uhr vor Ort. Ich bin jeden Tag mit dem Fahrrad hin und zurück gefahren. Dort habe ich viel Neues über Autos gelernt und konnte auch mich auch gut mit verschiedenen Situationen auseinandersetzen. Die Mitarbeiter waren alle sehr nett zu mir. Ich durfte Reifen, Federn und eine Bremsscheibe wechseln, Reifen wuchten, einen Ölwechsel durchführen und noch so einiges.

Tristan:

Mein Praktikum habe ich in den Mainfränkischen Werkstatten gemacht. In der ersten Woche war ich in einer intensiven Gruppe. Meine Aufgaben bestanden unter anderem daraus, mit den Mitarbeitern Essen oder Getränke zu holen. Außerdem habe ich bei alltäglichen Situationen geholfen. In der zweiten Woche war ich in einer anderen Gruppe. Dort habe ich Material aufgefüllt oder Corona-Tests durchgeführt und mich öfter mit den Menschen unterhalten. Mir hat das Praktikum viel Spaß gemacht und alle waren sehr nett.

Nick:

Ich war zwei Wochen in einem Kindergarten und habe dort mein soziales Praktikum als Erzieher gemacht. Ich konnte sehr viel Erfahrung mitnehmen. Beispielsweise konnte ich dort sehr viele Kinder kennenlernen. Zu meinen täglichen Aufgaben gehörten auf die Kinder aufzupassen und sie zu beschäftigen. Das Praktikum hat mir nicht so gut gefallen. Und jetzt weiß ich sicher:  Ich werde diesen Beruf niemals ausüben.

Benedikt:

Ich habe mein Praktikum bei Frankonia verbracht. In der ersten Woche war ich bei den Handwerkern tätig. Dort habe ich das Gebäude sehr schnell erkunden können. Und ich habe ausgestopfte Tiere ausgepackt. Dann habe ich noch Regale in der Küche montiert. In der zweiten Woche war ich bei den Büchsenmachern. Dort durfte ich 160 Waffen auspacken und zusammenbauen. Insgesamt durfte ich drei Mal schießen. In den letzten Tagen durfte ich einen Schüsselanhänger machen. Mit einer Lasermaschine habe ich meinen Namen darauf eingraviert. Ich fand diese zwei Wochen bei Frankonia schön und alle Mitarbeiter waren nett.

Melih:

Ich habe mein Praktikum auf einer Baustelle verbracht. Dort habe ich mit einem Team Wände betoniert und Metallplatten zusammengebaut. Mein Praktikum hat um 7 Uhr begonnen und endete um 17 Uhr. Ich finde das, dass das Praktikum sehr toll war, weil man viel über Teamarbeit gelernt hat und alle freundlich waren. Ich würde in der Zukunft trotzdem diesen Beruf eher nicht ausüben.

Tamercan:

Ich habe mein Praktikum für zwei Wochen in einer Kindertagesstätte in Grünsfeld absolviert. Ich wurde an meinem ersten Tag herzlich aufgenommen von der Gruppe, die Baustelle heißt, sowie von den Erzieherinnen. Ich habe Spiele gespielt und durfte bei Ausflügen die Kinder begleiten. Das hat mir Spaß gemacht.

Stella:

Mein zweiwöchiges Praktikum habe ich in der Krippe im Barbara-Gram-Kindergarten in Leinach absolviert. Dort wurde ich herzlich von den Kindern aufgenommen. Meine Aufgaben waren mit den Kindern zu spielen, mit ihnen zu basteln, sie zu füttern und die Kinder schlafen zu legen. Es hat mir sehr viel Freude bereitet, mich mit den Kindern zu beschäftigen. Das Praktikum hat mir viel Spaß gemacht, weil die Kinder so lieb zu mir waren. Und ich habe viel darüber gelernt, wie man mit Kleinkindern umgehen sollte.

Elinor:

Ich war bei Müller in Würzburg. In der ersten Woche war ich in der Drogerie. Da durfte ich Tierfutter und Hygieneprodukte einräumen. In der zweiten Woche war ich in der Parfümerie. Da durfte ich Parfüm einräumen und die Regale saubermachen, weil die Kunden oft die Duftpapiere liegengelassen haben. Da ich während des Praktikums nur eingeräumt habe, wäre dieser Beruf nichts für mich. Ich fände das nämlich etwa langweilig und auf Dauer auch sehr anstrengend.

Robin:

Ich habe mein Praktikum im sozialen Bereich auf die Kinder- und Jugendfarm gemacht. In der ersten Woche auf der Jugendfarm habe ich Pferde, Hühner und Hasen gefüttert, Nägel aus Brettern gezogen, Bretter von einem Berg auf die Straße geworfen, Pferdeställe ausgemistet und Pferde auf die Koppel gebracht. In der zweiten Woche war ich auch unterwegs und habe Felle gerollt. Aber Ich musste ein paar Tage Pause machen, weil Verdacht auf Corona bestand. Die zwei verlorenen Praktikumstage habe ich nachgeholt. Mir hat es auf der Farm gut gefallen.

Karina:

Ich habe mein Praktikum bei den Würzburgern Kickers gemacht. Dort habe ich bei dem Training und den Spielen zugeschaut. Manchmal durfte ich beim Trainingsaufbau helfen und habe Getränke gebracht. Jeden Tag bin ich um 7:00 Uhr aufgewacht und um 15:00 Uhr wurde ich abgeholt. Ich würde so etwas gerne als Beruf ausüben.

Hannah:

In diesem Jahr hatten die 8er ihr kaufmännisches Praktikum, was hieß, dass ich mein Praktikum in der Buchhandlung Schöningh in Kitzingen absolvieren durfte. Jeden Tag bin ich um 9:00 Uhr gekommen und um 16:00 Uhr gegangen, zwischen 12:00 Uhr und 13:00 Uhr hatte ich eine Pause. Früh haben wir immer die Warenannahme für die Bücher gemacht. Im Laufe der Tage habe ich außerdem Bücher als Geschenke verpackt, Kunden bedient, E-Mails geschrieben und das Schaufenster gestaltet. An sich fand ich das Praktikum sehr schön, aber in dem Beruf zu arbeiten, könnte ich mir noch nicht so richtig vorstellen.