Unsere Schule

… ist Lern- und Lebensraum für ALLE

Kinder werden nicht nach verschiedenen Schularten sortiert, Pädagog*innen sind Helfer*innen, Förderer und Begleiter für die Schüler*innen, Eltern sind Begleiter ihrer Kinder außerhalb der Schule und Unterstützer*innen des Schullebens.

In einer inklusiven Schule werden alle Kinder mit ihren individuellen Fähigkeiten gesehen und dürfen nach ihren Möglichkeiten lernen. Verschiedenheit wird als gegenseitige Bereicherung für alle verstanden.

• Betonung des Erzieherischen

• Vermittlung von Kompetenzen

• Entdeckendes Lernen und projektorientierte Arbeitsformen

• Altersgemischte Stammgruppen statt Jahrgangsklassen

• Verbale Beurteilungen mit Schülerbriefen und Wortgutachten

• Leistungskultur statt Leistungskult

• Wochenplanarbeit

• Orientierung an den Lebenswirklichkeiten von Individuum und Gemeinschaft

• Rhythmisierte Ganztagsschule

• Angebot eines warmen Mittagessens

• Geplante Schulabschlüsse:

Fachhochschulreife

Allgemeine Hochschulreife

• Ferienbetreuung

  • Osterferien (eine Woche)
  • Pfingstferien (eine Woche)
  • Sommerferien (erste und letzte Woche)

• Individuelle Bildungspläne

• Außerschulische Lernorte

• Vertiefte Berufsorientierung

• Arbeitsgemeinschaften

… arbeitet als „staatlich genehmigte Ersatzschule“ (vgl. Art. 92 Bayerisches Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen BayEUG) und orientiert sich an den maßgebenden Lehrplänen für Grundschule, Mittelschule und Realschule hinsichtlich Lerninhalten und Stundentafel zum Abschluss Mittlere Reife.

In einem weiteren Schritt wird eine Fachoberschule über die Fachhochschulreife zur Allgemeinen Hochschulreife (Abitur, FOS 13) führen.